2.1

Übersicht

Imagerunner ist ein Tool zur Massenverarbeitung von Bildern (Batchverarbeitung). So können Sie in einem Aufwasch viele Bilder verarbeiten und immer wiederkehrende Aktionen schnell und einfach erledigen. Mit Imagerunner können Sie mehrere Bilder nach einem bestimmten Muster umbenennen, Bilder drehen und spiegeln, Farbvariationen erstellen, Wasserzeichen hinzufügen oder einfach nur die Bildgröße herunterrechnen. Sie können nach Belieben Bilder aus unterschiedlichen Quellen zur Verarbeitung hinzufügen und bei Bedarf Ihre Einstellungen an andere Personen weitergeben.

Imagerunner basiert auf dem Microsoft .NET Framework 4.0 und ist somit für die meisten Windows Plattformen geeignet. Mono wurde nicht getestet und wird auch nicht unterstützt.

Verbesserungen im Verarbeitungsprozess:

  • Vollständige Überarbeitung des Verarbeitungsmechanismus für schnellere systematische Abarbeitung der Aufgaben und Schaffen einer Grundlage für zukünftige Weiterentwicklungen und Ausbau der Software.
  • Leichteres Speichern der Einstellungen an verschiedenen Stellen zur Beschleunigung von wiederkehrenden Aufgaben
  • Beheben von bekannten Problemen
  • Implementieren von Funktionen die sich Benutzer gewünscht haben

Verbesserungen in der Benutzeroberfläche

  • Auslagerung der Sprache in eine separate Datei (XML) zur einfachen Übersetzung in weitere Sprachen

Funktionsumfang

  • automatische Verarbeitung beliebig vieler Bilder (Batch-Verarbeitung)
  • Neuberechnung der Bildgröße mit Berücksichtigung von Hoch-/Querformat
  • Zuschneiden von Bildern
  • Umwandlung von Bildern in andere Formate
  • Vergabe von neuen Dateinamen (auch ohne Bildneuberechnung)
  • Verwenden von Metadaten für den Dateinamen
  • Bilder Drehen und Spiegeln
  • Abrunden von Bildecken
  • Erhalt oder Entfernen der Metadaten aus JPG-Bildern
  • Wasserzeichen
  • Bilder in SW, Sepia konvertieren
  • Farben invertieren
  • Speichern von Farbvariationen in separate Dateien
  • Anpassbare Bildkorrektur
  • Rahmen um Bilder legen
  • Automatische Email-Erstellung für den Versand der Bilder
  • Transfer der Bilder via FTP auf ihren Webserver
  • Unterstützte Dateiformate: JPEG, PNG, GIF, BMP, TIFF
  • Speichern, Import und Export von Einstellungen
  • Vorschau des Ergebnisses
  • Kommandozeilenmodus

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Systemanforderungen

Imagerunner basiert auf dem Microsoft .NET-Framework 4.0. Fehlt dieses Paket auf Ihrem Rechner, wird Imagerunner die nötigen Anpassungen während der Installation vornehmen. Sollten Probleme während der Installation auftreten, können Sie das .NET-Framework auch manuell installieren.

Unterstützte Betriebssysteme:

  • Windows XP SP3
  • Windows Server 2003 SP2
  • Windows Vista SP1 oder höher
  • Windows Server 2008 (nicht unterstützt unter der Server Core-Rolle)
  • Windows 7
  • Windows Server 2008 R2 (nicht unterstützt unter der Server Core-Rolle)
  • Windows 7 SP1
  • Windows Server 2008 R2 SP1

Unterstützte Architekturen:

  • x86
  • x64
  • ia64 (einige Funktionen werden unter ia64 nicht unterstützt, z. B. WPF)

Hardwareanforderungen:

  • Empfohlen: Mindestens Pentium 1 GHz oder schneller mit mindestens 512 MB RAM
  • Minimaler Festplattenspeicher:
  • x86 – 850 MB
  • x64 – 2 GB
  • Grafikauflösung von mindestens 1024x768

Voraussetzungen

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Anweisungen

Imagerunner 2.1 unterstützt nicht länger die serialisierten Konfigurationsdateien aus vorhergehenden Versionen, sondern stellt auf das offene XML-Format um. Ihre bisherigen Vorlagen werden nicht übernommen und können nicht weiterverwendet werden!

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Zusätzliche Informationen

Bei der Installation werden nur die Daten im Programmverzeichnis angelegt, sowie einige Registrierungseinträge für Windows. Zusätzlich werden beim ersten Programmstart einige notwendige Dateien zum Speichern von Einstellungen im Verzeichnis %appdata%\Imagerunner angelegt. Im Einzelnen sind dies:

    • ColorSetDialog.WindowState.xml - Fenstereinstellungen für den Farbanpassungsdialog
    • colorsets.xml - Speicher für Farbvariationen
    • CropDialog.WindowState.xml - Fenstereinstellungen für den Zuschneiden-Dialog
    • FrameDialog.WindowState.xml - Fenstereinstellungen für den Rahmen-Dialog
    • ftpconnections.xml - Speicher für FTP-Verbindungen
    • imageframes.xml - Speicher für Rahmen
    • IRForm.WindowState.xml - Fenstereinstellungen für für das Hauptanwendungsfenster
    • recent.xml - Einstellungen der letzten Imagerunnersitzung
    • settings.xml - Speicher für Vorlagen
    • sizesets.xml - Speicher für Abmessungen
    • WatermarkDialog.WindowState.xml - Fenstereinstellungen für den Wasserzeichen-Dialog
    • watermarks.xml - Speicher für benutzerdefinierte Wasserzeichen
    • webupdate.lastupdate.xml - Speichert das Datum des letzten Updateversuchs

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Installation

  • Laden Sie sich die aktellste Version hier herunter.
  • Starten Sie das Installationsprogramm und folgen Sie dem Assistenten.

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Erste Schritte

Benutzeroberfläche

Die Benutzeroberfläche ist in drei Bereiche aufgeteilt. Links (1) finden Sie den Übersichtsbereich, rechts (3) den Einstellungsbereich und in der Mitte (2) die Liste der zu verarbeitenden Bilder.

Übersichtsbereich
Im oberen Bereich erhalten Sie eine Zusammenfassung der für die Verarbeitung relevanten Einstellungen, wie z.B. Abmessungen, Dateiformat, Effekte usw. So können Sie sich bevor Sie mit einer Verarbeitung beginnen noch mal vergewissern ob alles korrekt eingestellt ist ohne dafür alle Menüs und Dialoge durchzuwühlen.

Im unteren Bereich befindet sich das Feld Vorlagen. Hier verwalten Sie Ihre benutzerspezifischen Einstellungen und Sie haben die Möglichkeit immer wieder benötigte Einstellungen zu speichern und bei Bedarf wieder abzurufen. Benötigen Sie z.B. immer wieder Bilder für Ihre Homepage in einer bestimmten Größe und Qualität oder müssen Bilder für den Email-Versand aufbereiten usw. dann sind Sie hier richtig.

Bilderliste

In der Mitte befindet sich die Bilderliste (2). Hier werden die von Ihnen ausgewählten Bilder aufgelistet, die Sie entweder über die vorgesehenen Menüelemente, via Drag & Drop oder über das Kontextmenü des Windows Explorers (soweit aktiviert) hinzufügen können, nach Belieben, einzelne Bilder oder ganze Ordner. Zusätzlich stehen ihnen über das Kontextmenü weitere Möglichkeiten zur Verfügung.

Möglichkeiten des Kontextmenüs:

  • Bilder zur Anzeige öffnen
  • in definierten Programm zur Bearbeitung öffnen
  • Vorschau des Ergebnisses

Verfügbare Ansichts-Modi:

  • Details
  • Große Symbole
  • Gallerie
  • Pane

 

In dieser Leiste können Sie zwischen den verschiedenen Ansichtsmodi wechseln und für die Ansicht Große Symbole die Größe der Vorschaubilder einstellen.
Einstellbereich

Dieser Bereich ist relativ selbsterklärend, mit den beiden linken Schaltflächen können Sie Bilder zur Verarbeitungsliste hinzufügen, wahlweise einzelne Bilder oder ganze Ordner.

Alternativ können Sie auch Bilder oder ganze Ordner voller Bilder mittels Drag & Drop zur Auflistung hinzufügen indem Sie diese auf das Listenfeld ziehen. Die beiden rechten Schaltflächen dienen zum entfernen von Bildern aus der Abarbeitungsliste. Sie können aber genau so gut die Entfernen-Taste benutzen um ausgewählte Bilder zu entfernen.

Im Panel "Modus" haben stellen Sie den Verarbeitungsmodus der Bilder ein. Sollen nur die Dateinamen angepasst werden verwenden Sie die Option "Umbenennen", für alles andere "Neuberechnung".

Bei der Option "Umbenennen" stehen mehrere Möglichkeiten des Dateihandlings zur Auswahl:

  • Kopieren - wenn die Dateien mit dem neuen Namen als Kopie gespeichert werden sollen
  • Verschieben - zum Umbenennen und oder Verschieben der Bilder

Vorteile des "Umbenennen": Es werden nur die Dateinamen angepasst ohne deren Inhalt anzufassen. Liegen die Bilder bereits in der gewünschten Größe vor, kann so erheblich Rechenzeit gespart werden.

Legen Sie hier die gewünschte Ausgabegröße der Bilder fest, dazu haben Sie zwei Möglichkeiten:

1. eine maximale Größe festlegen oder
2. eine feste Breite / Höhe festlegen, setzen Sie dazu den zweiten Wert einfach auf 0

Zum festlegen einer festen Größe nutzen Sie die Vorlagen in der Liste unterhalb oder geben selbst Werte an. Um eine feste Breite oder Höhe anzugeben legen Sie den automatisch anzupassenden Wert auf 0 fest. Weiter können Sie festlegen ob die Proportionen erhalten und beim Skalieren die Ausrichtung Hochformat/Querformat automatisch berücksichtigt wird.

Neu in 2.1: Um Bildbereiche abzuschneiden oder Bereiche in einem bestimmten Seitenverhältnis aus dem Bild auszuschneiden wählen Sie die Option "Zuschneiden" und klicken snschließend auf konfigurieren.

 

Im Panel "Bildformat" kann der gewünschte Dateityp eingestellt werden. Bei JPEG können Sie auch die Qualität bzw. Komprimierung festlegen mit der die Bilder gespeichert werden. Unterstützt werden die Formate JPEG, PNG, GIF, TIFF und BMP.

Im Panel "Name" haben Sie die Möglichkeit Ihren Bildern den entsprechenden Namen zu verpassen. Diesen können Sie mit Hilfe von Tags steuern. Alle zur Verfügung stehenden Tags sehen Sie links im Bild.

Ein Beispiel bild_<Zähler dreistellig> ergibt bild_001.jpg.

Im Panel Manipulation können Sie festlegen ob die Bilder gedreht, gespiegelt oder deren Ecken abgerundet werden, Metadaten (EXIF-Daten) entfernen und ein Wasserzeichen auf Ihre Bilder legen.

Beim Abrunden der Ecken ergibt sich der Radius aus der kürzesten Seite des Bildes und des eingestellten Prozentwertes. Also Breite der kurzen Seite / 2 = 100% (max. möglicher Radius) oder eben ein fest eingestellter Pixel-Wert.

IPTC-Daten werden zur Zeit nicht unterstützt.

   

Mit Wasserzeichen haben Sie die Möglichkeit Ihre Bilder mit weiteren Informationen zu überlagen. Imagerunner stellt Ihnen dazu zwei Möglichkeiten zur Verfügung, Bild-Wasserzeichen und Text-Wasserzeichen. So haben Sie die freie Wahl.

Hinweise: Legen Sie die gewünschte Bildgröße vor dem Einrichten des Wasserzeichens fest, dies kann ansonsten erhebliche Unterschiede verursachen
Alle Schriftarten funktionieren zur Zeit noch nicht, dies liegt zum Teil auch am jeweiligen Fonttyp, der Großteil funktioniert jedoch.

Hier haben Sie die Möglichkeit Bilder in vordefinierte gängige Farbvariationen zu wandeln. Bei Bedarf können diese in eine separate Datei gespeichert werden. Als Beispiel: Sie wollen Ihre Bilder im Format 800×600 in Farbe weitergeben und zusätzlich diese in SW und Sepia zur Verfügung stellen.

Werden die Effekt-Bilder in neue Dateien geschrieben wird der vorgegebene Dateiname verwendet dem ein Suffix ans Ende angefügt wird. Beispiel S/W-Bild: meinbild.jpg wird zu meinbild_sw.jpg. Diese Suffixe können Sie unter Extras > Optionen > Registerkarte Allgemein frei wählen.

   
 
 
 
 
Neu

Haben Sie alle Verarbeitungsoptionen festgelegt, klicken Sie einfach auf “Start”. Standardmäßig wird das Verzeichnis der Quelldatei als Zielverzeichnis festgelegt, möchten Sie dies nicht, dann wählen Sie ein Verzeichnis in dem die neuen Bilder gespeichert werden sollen. Möchten Sie die Quelldateien überschreiben so geben Sie kein Verzeichnis an und achten darauf dass die Dateinamen nicht geändert werden (siehe Dateinamen).

Je nach Anzahl und Größe der zu verarbeitenden Bilder kann die Verarbeitung einige Zeit in Anspruch nehmen, haben Sie deshalb ein wenig Geduld. Imagerunner wird Sie benachrichtigen sobald die Verarbeitung abgeschlossen ist.

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Verwenden von Imagerunner

Hinzufügen von Bildern

Es stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung Bilder für die Verarbeitung zu Imagerunner hinzuzufügen. Es können lediglich die unterstützten Dateiformate (JPEG, PNG, GIF, BMP, TIFF) zu Imagerunner hinzugefügt werden:

  1. Verzeichnis mit Bildern hinzufügen
    1. Prüfen Sie zuerst ob die Unterverzeichnisse des gewünschten Verzeichnisses ebenfalls hinzugefügt werden sollen oder nicht, aktivieren bei Bedarf die Option "Unterverzeichnisse einbeziehen" im Bereich "Bilder auswählen"
    2. Klicken Sie im Menü auf Datei > Verzeichnis hinzufügen... , im Bereich "Bilder auswählen" auf den Button "Verzeichnis hinzufügen.." oder benutzen Sie die Tastenkombination [Alt]+[Leertaste] um ein Verzeichnis mit Bildern auszuwählen
  2. Einzelne oder mehrere Bilder hinzufügen
    1. Klicken Sie im Menü auf Datei > Bilder hinzufügen... , im Bereich "Bilder auswählen" auf den Button "Bilder hinzufügen.." oder benutzen Sie die Tastenkombination [Strg]+[Leertaste] um ein oder mehrere Bilder auszuwählen und zu Imagerunner hinzuzufügen
  3. Drag&Drop
    1. Ziehen Sie einfach einen Ordner, Bilder oder beides auf die Bilderliste in der Mitte
    2. Beim Drag&Drop von Ordnern werden automatisch alle Unterordner nach Bildern durchsucht und Ihrer Bilderliste hinzugefügt.
  4. Drag&Drop auf Icon
    1. Ziehen Sie einfach einen Ordner, Bilder oder beides auf das Imagerunner auf Ihrem Desktop
    2. Sollte Imagerunner bereits gestartet sein werden die gewählten Bilder der bereits vorhandenen Liste hinzugefügt.
  5. Windows Explorer Integration
    1. Um diese Möglichkeit nutzen zu können müssen Sie diese zuerst aktivieren. Starten Sie dazu den Imagerunner als Administrator (Windows Vista, 7) um die nötigen Änderungen an der Registry vornehmen zu können. Klicken Sie im Menü auf Extras > Optionen... und wechseln zur Registerkarte Integration. Aktivieren Sie nun die gewünschten Optionen. Wenn die Integration erfolgreich war eerhalten Sie eine eentsprechende Meldung.
    2. Öffnen Sie den Windows Explorer [Win]+[E] und klicken Sie mit der rechte Maustaste auf die gewünschten Bilder oder Ordner
    3. Klicken Sie auf den Eintrag "In Imagerunner bearbeiten"
    4. Sollte Imagerunner bereits gestartet sein werden die gewählten Bilder der bereits vorhandenen Liste hinzugefügt.

Skalieren von Bildern

Nachdem Sie Bilder zur Verarbeitung zu Imagerunner hinzugefügt haben wechseln Sie im Bereich Einstellungen in das Abmessungen-Panel.

  1. Aktivieren Sie die Option Bilder skalieren
  2. Geben Sie die gewünschte Bildbreite und Höhe an oder wählen sie eine passende Abmessung aus einer der Vorlagen aus.
  3. Sollen Bilder nur auf eine bestimmte Breite oder Höhe skaliert werden, so setzen Sie den jeweils anderen Wert auf 0.

  1. Legen Sie Ihr Ausgabeverzeichnis fest
  2. und prüfen Sie in der Zusammenfassung die korrekten Einstellungen
  3. Starten Sie die Verarbeitung mit einem Klick auf Start

Zuschneiden

 

Umbenennen

Wasserzeichen einfügen

Farben anpassen

Rahmen einfügen

Festlegen der Ausgabe

Lokale Ausgabe
Versand via Email
Upload via FTP

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Funktionen

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Kommandozeilenmodus

%programfiles% (x86)\Imagerunner\Imagerunner.exe <FILE1> <FILE2> <FILEn>

%programfiles% (x86)\Imagerunner\Imagerunner.exe /set="<name>" /img="c:\image1.jpg"|"c:\imagen.jpg" /out="<outdir>"/ftp=<server>|<folder>|<user>|<pass> /mail

  • /set der Name/ID der abzuarbeitenden Vorlage
  • /img die zu verarbeitenden Bilder
  • /out setzt das Ausgabeverzeichnis neu
  • /run Automatikmodus (autom. Start/Beenden)
  • /ftp Dateien via ftp hochladen
  • /mail Dateien via Mail versenden
  • /hide Verbirgt die Imagerunner Oberfläche (nur in Kombination mit "/run")

 

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Optionen und Einstellungen

Sprachen

Imagerunner ist lokalisierbar, unterstützt also verschiedene Sprachen, z.Z. Deutsch und Englisch. Im Installationsverzeichnis finden Sie einen Ordner Language der die Sprachdateien beinhaltet.

Um eine neue Sprache zu erstellen kopieren Sie einfach eine vorhandene Datei und benennen Sie die Datei nach dem Format "<Sprachcode2>-<Landes-/Regionscode2>.xml" z.B. "fr-FR.xml" und übersetzen die Inhalte. Siehe hierzu auch http://msdn.microsoft.com/de-de/goglobal/bb896001.aspx

Um das Icon der Sprache anzupassen benötigen Sie eine PNG-Grafik in der Größe 16x16 Pixel die Ihre gewünschte Flagge darstellt. Im Installationsverzeichnis unter .\Tools finden Sie die Anwendung ImageToXML.exe. Starten Sie die Anwendung und speichern Sie Ihre Grafik als XML-Datei. .....

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